Kölnpass

Mehr Lebensqualität mit dem Köln-Pass

Theater, Konzerte, Museen oder Besuche im Schwimmbad oder Zoo mit dem Nachwuchs verschönern das Leben und tragen ebenso wie das bunte Bildungsangebot der Volkshochschulen zur Lebensqualität bei.
Wer durch geringe Einkünfte chronisch knapp bei Kasse ist, muss sich solche Vergnügen meist verkneifen. Inhaber des neuen Köln-Passes sparen bei allen städtischen Einrichtungen und vielen freien Kulturträgern bis zu 50 Prozent an Eintrittsgeldern. Rabatt auf Eintrittspreise und Mitgliedsbeiträge gewähren auch zahlreiche Sportvereine, darunter Promis wie die „Kölner Haie“ und der 1. FC Köln, Eine KVB-Monatskarte ist mit Köln-Pass sogar schon für 34,80 Euro zu haben.

Nach der Erstausgabe 1985 hat der Ermäßigungsausweis verschiedene Etappen unter wechselnden Namen durch­laufen: vom Köln-Pass zum Familienpass und dann in abgemagerter Version zum Mobilitätspass.

Theater, Konzerte, Museen oder Besuche im Schwimmbad oder Zoo mit dem Nachwuchs verschönern das Leben und tragen ebenso wie das bunte Bildungsangebot der Volkshochschulen zur Lebensqualität bei.
Wer durch geringe Einkünfte chronisch knapp bei Kasse ist, muss sich solche Vergnügen meist verkneifen. Inhaber des neuen Köln-Passes sparen bei allen städtischen Einrichtungen und vielen freien Kulturträgern bis zu 50 Prozent an Eintrittsgeldern. Rabatt auf Eintrittspreise und Mitgliedsbeiträge gewähren auch zahlreiche Sportvereine, darunter Promis wie die „Kölner Haie“ und der 1. FC Köln, Eine KVB-Monatskarte ist mit Köln-Pass sogar schon für 25 Euro zu haben.

Beantragen kann ihn jeder, der Anspruch auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Sozialhilfe oder Wohngeld hat, außerdem alle, deren Einkünfte diese Bewilligungsgrenze bis zu 10 Prozent übersteigen. Das hat sich noch nicht überall herumgesprochen. „Gerade unter den Älteren gibt es manche, die nicht wissen, dass sie Anspruch auf den Köln-Pass hätten, zum Beispiel Bezieher schmaler Rentner oder Altenheimbewohner, nur noch über ein kleines Taschengeld verfügen , sagt Olaf Jürgens.
Er koordiniert beim Amt für Senioren das 13-köpfige Team, das die Anträge bearbeitet: „Unser Service-Telefon beantwortet alle Fragen zum Köln-Pass Die Anträge gibt es in allen Bezirksrathäusern, in den Standorten der ArGe Köln, im Bürgerschaftshaus auserdem können sie die Anträge auf der Seite www.bocklemuend-mengenich.de herunterladen.

„Bis der Antrag alle Stationen durchlaufen hat und der Ausweis beim Empfänger ankommt, vergehen gut drei Wochen. „Bei uns im Haus werden die Anträge innerhalb von einer Woche geprüft,bearbeitet und zum Drucken nach Chorweiler weitergeleitet“, erklärt Olaf Jürgens. Über 80.000 Köln-Pässe wurden seit Jahresanfang ausgestellt. Mehrere Hundert Anträge kommen pro Tag noch herein.

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